Eintrittskarten sind nur im Ticketcenter im Ort Hohenschwangau erhältlich:
Tel. (0 83 62) 9 30 83-0,
Fax (0 83 62) 9 30 83-20
www.ticket-center-
hohenschwangau.de
Ticketverkaufszeiten
April-15. Okt.: 8-17 Uhr
16. Oktober-März: 9-15 Uhr
Eine Reservierung von Eintrittskarten ist gegen Zuschlag zum Kartenpreis möglich. Eine Umbuchung der Einlasszeit oder eine Stornierung kann nur bis zu 2 Stunden vor der Einlasszeit erfolgen (auch telefonisch).
Ticketservice Neuschwanstein
Alpseestr. 12, 87645 Hohenschwangau
Tel. (0 83 62) 9 30 83-0,
Fax (0 83 62) 9 30 83-20
www.ticket-center-
hohenschwangau.de
Schlossverwaltung Neuschwanstein
Neuschwansteinstr. 20
87645 Schwangau
(0 83 62) 9 39 88-0
Infoline (0 83 62) 9 39 88-77
Fax (0 83 62) 9 39 88-19
svneuschwanstein@
bsv.bayern.de
www.neuschwanstein.de
Schloss Neuschwanstein
April-15. Okt.: 9-18 Uhr
16. Oktober- März: 10-16 Uhr
täglich geöffnet
Geschlossen am:
1.1., 24.12., 25.12., 31.12.
Führungen in Deutsch und Englisch (Dauer ca. 30 Min.)
Audioguide in vierzehn Sprachen
12,- Euro regulär
11,- Euro ermäßigt ![]()
Verbundkarte
Schloss Neuschwanstein / Schloss Hohenschwangau:
23,- Euro regulär
21,- Euro ermäßigt ![]()
Kombiticket "Königsschlösser"
Neuschwanstein,
Linderhof,
Herrenchiemsee:
24,- Euro
Alle Öffnungszeiten und Eintrittspreise auf einen Blick
download als PDF-Datei ![]()
Weitere Informationen ![]()
Hinweise für Menschen mit Behinderung,
weitere Museen,
Restaurants, Anfahrt …
Aus organisatorischen Gründen bitten wir Rollstuhlfahrer/innen und Gehwagenbenutzer/innen, sich für eine Führung vorab beim
Ticket-Center Hohenschwangau anzumelden. Im Schloss ist eine Behindertentoilette vorhanden.
Museumsladen
www.schloesser-
bayern-shop.de
Cafeteria
Multivisions-Schau
Schlossrestaurant Neuschwanstein
Tel. (0 83 62) 8 11 10
www.schlossrestaurant-neuschwanstein.de
Füssen
www.bahn.de
Bus (RVA) bis "Hohenschwangau"
Kutschenbetrieb bis unterhalb des Schlosses
Parkplätze in Hohenschwangau vorhanden
Sanierung der West- und Nordfassade
Zur Zeit wird der größte Teil des Fassadengerüsts bis auf einen etwa 4 m hohen Sockel rückgebaut. Das reduzierte Gerüst bleibt den Winter über stehen. Im April werden dann die Arbeiten an den Fassaden wieder aufgenommen und voraussichtlich bis zum Sommer 2013 abgeschlossen.
Der Führungsbetrieb wird durch die Arbeiten nicht beeinträchtigt.
Schloss Neuschwanstein, das
König Ludwig II. ab 1868 auf einem zerklüfteten Felsen in malerischer Bergszenerie errichten ließ, sollte, wie er an Richard Wagner schrieb, "im echten Styl der alten deutschen Ritterburgen" erstehen.
Das zunächst in Idealansichten des Bühnenmalers Christian Jank präsentierte Bauvorhaben wurde von Eduard Riedel und Georg Dollmann umgesetzt. Während der Bautypus dem Stil der Romanik des 13. Jahrhunderts folgt, bezieht sich das
Bildprogramm der Wandmalereien zum Teil auf die Themenwelt der Wagnerschen Musikdramen wie "Tannhäuser" und "Lohengrin".
Der
Sängersaal ist nach dem Vorbild des Festsaals der Wartburg bei Eisenach konzipiert und u.a. mit Wandgemälden zur
Parzivalsage ausgeschmückt.
Der sakral wirkende
Thronsaal hatte neben byzantinischen Kuppelbauten auch die
Allerheiligen-Hofkirche der
Münchner Residenz zum Vorbild und symbolisiert die Vorstellung
Ludwigs II. von einem Königtum von Gottes Gnaden.
Neuschwanstein ist keine Kopie einer mittelalterlichen Burganlage, sondern eine charakteristische
Neuschöpfung des Historismus.
Prospekte zum Download finden Sie unter "Service/Infomaterial"
Mehr Informationen finden Sie unter
www.neuschwanstein.de